Schweden und Norwegen – Digitale Geschäftsanbahnungsreise deutscher Unternehmen aus dem Bereich der Analysen, Bio- und Labortechnik 2021

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Das Projekt 

Vom 31.05.2021 bis zum 11.06.2021 führt die trAIDe GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), eine digitale Geschäftsanbahnungsreise nach Schweden und Norwegen im Bereich der Analysen, Bio- und Labortechnik durch. Die aktuelle Situation und die Auswirkungen der globalen Corona-Krise lassen eine physische Durchführung vor Ort nicht zu. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU. Die trAIDe GmbH arbeitet im Rahmen des Projektes eng mit dem sehr erfahrenen lokalen Partner Alfombra Roja sowie Fachverbänden und Interessensvereinigungen zusammen.

Sowohl Schweden als auch Norwegen haben Projekte oder gemeinnützige Organisationen ins Leben gerufen, um ihre Laborund Biotechnologie-Branche weiter auszubauen und wachsen zu lassen. Schweden ist auf dem besten Wege ein wichtiger Player im Bereich der Biotech-Forschung zu werden und Norwegen stellt mit dem Programm BIOTEK2021 Mittel für Forschung und Innovation bereit, um die Entwicklung und Anwendung der Biotechnologie auf verantwortungsbewusste Weise zu fördern. Beide Märkte weisen viel Wachstumspotenzial auf und bieten insgesamt gute Markteintrittschancen für deutsche Unternehmen. Generell sind Norwegen und Schweden wohlhabende Länder, die vor allem im ökologischen Bereich weit vorne mitspielen, weshalb weiterhin mit umfangreichen Investitionen in den Schlüsselbereichen Analyse-, Labor- und Biotechnologien zu rechnen ist.

Das Programm  

Das BMWi-Markterschließungsprogramm für KMU fördert projektbezogene Maßnahmen besonders für kleine und mittlere Unternehmen. Es dient den teilnehmenden deutschen Unternehmen zur Entwicklung von wertvollen Kooperationsbeziehungen mit ausgewählten lokalen Geschäftspartnern, die im Rahmen der digitalen Geschäftsreise persönlich getroffen werden. Gezielt werden individuell vorbereitete Geschäftsgespräche mit potenziellen Geschäftspartnern für digitale B2B-Treffen vermittelt, virtuelle Besuche bei Referenzprojekten, Unternehmen und Institutionen organisiert sowie allgemeine und branchen- bzw. themenspezifische Informationen durch deutsche und lokale Experten und Multiplikatoren vorgestellt. Unternehmen erhalten dabei bereits im Vorfeld individuelle Unterstützung bei ihrem Markteintritt im Zielland sowie eine branchenspezifische Zielmarktanalyse. Während der digitalen Geschäftsreise erhalten sie ebenfalls die Möglichkeit, ihre Produkte vor ausgewählten potenziellen Geschäftspartnern vorzustellen.

Teilnahme

Das Projekt ist Bestandteil des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme an dem digitalen Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 250 und 500 EUR (netto). Zur Teilnahme sind maximal 12 deutsche Unternehmen aus den Bereichen der Analysen-, Bio- und Labortechnik mit Geschäftstätigkeit in Deutschland (vorzugsweise KMU) berechtigt.

Anmeldeverfahren: First come, first serve. KMU’s haben Vorrang.

Eine Übersicht zu weiteren Projekten des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU kann unter www.ixpos.de/markterschliessung abgerufen werden.

Hier können Sie sich informieren und anmelden.

Flyer & Anmeldeformular

Nigeria Gesundheitswirtschaft 2019

Förderung der Außenwirtschaft Markterschließung für die Gesundheitswirtschaft in Nigeria mit Delegationsreise inklusive B2B Matchmaking

Äthiopien Wasserwirtschaft 2019

Förderung der Außenwirtschaft Markterschließung für die Wasserwirtschaft in Äthiopien mit Delegationsreise inklusive B2B Matchmaking

Ghana Wasserwirtschaft 2018

Förderung der Außenwirtschaft: Markterschließung für die Wasserwirtschaft in Ghana mit Delegationsreise inklusive b2b Matchmaking

Smart Water Future India 2018/19

Langfristige Kooperation und Partnerschaften deutscher Firmen mit der indischen Wasserbranche: Wie können boomende Metropolen Indiens mithilfe deutscher Wasser- und Abwassertechnologien unterstützt werden?